Donnerstag, 15. August 2013

ein wenig überfordert ..

schule lenkt ab - das sagte ich und das stimmt auch eigtnlich immer noch. aber trotzdem werde ich das gefühl nicht los, dass ich irgendwie immer so ein kleines anhängsel bin. die angst überkommt mich; angst dass sie mich nicht mögen, ich jeden nerve und sie total schlecht über mich denken..
haben heute unsere deutschlehrerin kennen gelernt. die hat direkt erstmal witze über meinen zweiten namen gerissen. naja, ich nahm es mit humor - man merkte ja dass sie sone kleine komikerin ist.. & dann bekamen wir eine mega doofe hausaufgabe. jeder von uns sollte eine karte ziehen. ich zog 'wutausbruch'. - meine aufgabe ist somit, mich in einem wutausbruch vorzustellen. eine seite lang! und dann müssen wir das nächste woche der ganzen klasse vorstellen.. toll, abgesehn davon dass ich es hasse, vor der ganzen klasse zu reden, wie soll ich das denn in einem wutausbruch machen? ich kann so nicht lesen. aber das vllt größere problem ist, dass ich nicht weiß wie und was ich schreiben soll. ich kann, dank meiner negativen einstellung mir gegenüber, eigentlich recht gut schlecht von mir reden. aber wie weit sollte ich dabei gehen? ich würd ja echt gerne reinschreiben du solltest sterben!, aber da ist mir klar, dass das wohl echt ein wenig zu heftig so gegenüber meiner klasse wäre, auch wenn ich eigentlich so denke.  ich bin echt ein wenig überfordert mit dieser aufgabe! ich denke einfach, dass ich all' meine negativen gedanken keinem sagen sollte, die halten mich doch dann alle für total krank oder so..  - naja, mal sehen was ich darauß mache.

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